Förderverein Josua Boesch

Vorstand

 

Thomas Bachofner, Pfr, Leiter tecum, Kartause Ittingen, Finanzen

Meine erste Begegnung mit Josua Boesch war seine Psalmenübersetzung in die zürichdeutsche Mundart. Da kamen mir diese Texte plötzlich ganz nahe, weil sie mich in meiner Herzenssprache ansprachen. Gerne verwendete ich sie in Gottesdiensten und Abdankungen. Anlässlich von unseren Adventstagen im Kloster konnten wir einige Originalikonen von Josua Boesch ausleihen und ihre tiefe und lebensbejahende Symbolik auf uns wirken lassen. Das berührte uns sehr und wir staunten über die zeitlose Kraft, welche diesen Ikonen innewohnt.

 

Heinz Brauchart, Pfr, Zetzwil

Mir gefallen nicht nur die Ikonen, sondern auch die Texte von Josua. Sie drücken für mich eine tiefgründige, originelle, authentische Spiritualität aus, die einzigartig ist. Im Dezember 2001 durfte ich ein Interview mit ihm machen. Die reformierte Kirche tut gut daran, das Gedächtnis an Josua Boesch wach zu halten und von ihm zu lernen.

 

Karl Flückiger, Pfr, Stadtkloster Zürich, Präsidium 

Eine Ausstellung im Säuliamt war die erste Begegnung mit Josua und den unedlen Metallen, die mit Gold angehaucht sind - wie wir Menschen vom göttlichen Atem. Wir besuchten ihn wenig später in Camaldoli - wo Josua unsere Hochzeitsringe schmiedete und unter anderem meinte: die Zukunft des Christlichen sei kommunitär. Das begleitet mich als eine gesellschaftliche Vision gegen Vereinzelung und Rückzug ins Private. Der via contemplativa ist für mich undenkbar ohne Engagement.

 

Verena Frei-Boesch, Schneisingen 

Dankbar schaue ich als Tochter zurück auf unsere gemeinsame Zeit als Familie und genau so auf Vaters ganz eigenen Weg. Seit  er nicht mehr da ist, hat für mich eine ganz neue Entdeckungsreise begonnen, ausgelöst durch seine wunderbaren Werke, die so wertvoll und zeitlos sind.

 

Samuel Jakob, Dr phil, Vizepräsident, Gontenschwil 

Josua Boesch bin ich 1986 erstmals begegnet – er hatte seine Friedensikone «Die Auferstehung des Judas» dabei. Diese ist schliesslich bei mir gelandet, und sie bedeutet mir viel (oft ist sie auch unterwegs).

Josuas erschrocken-unerschrockener Weg in die Tiefe haben mir einen Zugang zur Mystik eröffnet. In unserer lärmig-hektisch-unduldsamen Ego-Gesellschaft bringt sie uns in Kontakt zur göttlichen Liebe, welche alles – auch die tiefsten Abgründe in uns und in unserer Welt – umfasst. Welch kräftige Hoffnung in seelisch dürftiger Zeit!

 

Brigitte Schnellmann, Aktuariat, Wangen/Sz 

Vor 35 Jahren hat mir eine Freundin Josuas Auferstehungsweg geschenkt. Das war der Anfang einer wunderbaren Freundschaft mit Josua Boesch. Endlich begegnete mir ein Mensch, der mich auf dem Weg zum Wesentlichen begleitete. Ein Mensch, der erfahren hat, dass dieser Weg nach Innen in die Einsamkeit führt, jedoch Verwandlung von innen geschieht: Zuinnerst ist Freundschaft! Diese Erfahrung ermöglicht mir bis heute dem Wunder des Lebens offen zu begegnen.


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